Poetry German

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Zu später Stund’ noch
lag ich wach
Hab gelächelt
Und bei mir gedacht,
 
Wär’ es nicht mal schön
Einfach so zu seh’n
Versuchen und versteh’n
Was in der Zukunft mag gescheh’n
 
Und die Stund’ verstrich
Doch schlafen konnt’ ich
Nimmer nicht
Runzelte die Stirn und fragte mich,
 
Könnt’ ich Vergangenheit
Mach ungescheh’n
Würd’ ich die Welt denn noch
Genauso seh’n?
 
Als schließlich dann
Der Morgen graute
Und ich mich wohl
Zu träumen glaubte,
 
Da sah ich ein
Und traute mich
Zu versteh’n, zu glauben
Gegenwart, ich brauch’ nur dich

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Ein Glitzern in der Nacht…
Seidner Glanz zerstreut in deinen Augen
Wohlklingende Laute durchdringen deinen Geist
Du bist erwacht
Doch was entgleitete dich aus wundersamen Träumen?
Von Elfen in ihren zauberhaften Gewändern
Von Welten in denen Gladiolen die Wege säumen…
Nichts ist nun wirklich für dich
Wer kann dir sagen, obs wahrlich Traum war oder nicht
Hast du es entfacht?
Das Glitzern in der Nacht…

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Gefangen in der Nacht
Ruhige Seen…
…bis sie erwacht…
 
Blätter fallen in herbstlicher Pracht
Leichte Brise….
…an ihn gedacht…
 
Nachtigall singt im düstren Schacht
aufgebraust das Wasser…
…ein Feuer entfacht…
 
Über Gefühle verlorene Macht
Tosender Sturm…
…zum Ende gebracht…